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Neue Sachlichkeit



Die Neue Sachlichkeit ist eine Kunstrichtung der gegenständlich-realistischen Malerei der 1920er Jahre, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Dinge so sachlich wie möglich wiederzugeben.
Die Bezeichnung "Neue Sachlichkeit" leitet sich von der gleichnamigen Ausstellung ab, die 1925 zunächst in der Kunsthalle Mannheim gezeigt wird.
Die Neue Sachlichkeit wird meist in drei separate Strömungen unterteilt: Verismus (Otto Dix, Christian Schad, George Grosz, Conrad Felixmüller und Rudolf Schlichter), Klassizismus (Georg Schrimpf und Alexander Kanoldt) und Magischer Realismus (Franz Radziwill, Richard Oelze, Carl Grossberg, Herbert Böttger). Im Gegensatz zu dem parallel bestehenden Surrealismus, der auf Innerlichkeit bezogen war, versuchen die Künstler der Neuen Sachlichkeit auf die Missstände der Gesellschaft aufmerksam machen.
Wichtig Vertreter der Neuen Sachlichkeit sind: Herbert Böttger, George Grosz , Heinrich Maria Davringhausen, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Otto Griebel, Carl Grossberg, Paul Kälberer, Alexander Kanoldt, Curt Querner, Franz Radziwill, Christian Schad, Rudolf Schlichter , Georg Schrimpf.


Artverwandte Maler:  Beckmann, Max  |  Birkle, Albert  |  Botero, Fernando  |  Breitwieser, Georg  |  Davringhausen, Heinrich Maria  |  Dix, Otto  |  Ehmsen, Heinrich  |  Ehrhardt, Curt  |  Erbslöh, Adolf  |  Felixmüller, Conrad  |  Geiger, Willi  |  Geitlinger, Ernst  |  Grossberg, Carl  |  Grosz, George  |  Hofer, Karl  |  Hubbuch, Karl  |  Kanoldt, Alexander  |  Kleinschmidt, Paul  |  Lohse-Wächtler, Elfriede  |  Meidner, Ludwig  |  Mense, Carlo  |  Oppenheimer, Max  |  Orlik, Emil  |  Radziwill, Franz  |  Schad, Christian  |  Scharl, Josef  |  Schlichter, Rudolf  |  Schrimpf, Georg  |  Wunderwald, Gustav  |  Ziegler, Richard  


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